Vorwort und Interessantes über unsere Band - Ausbildung, neue Mitglieder, wissenswertes usw.
Wir bilden wieder aus:
Keine Notenkenntnisse erforderlich, es entstehen keine Kosten.
Informationen bei Falk Paulat Tel.: 04480-541


Eine kleine Bilder Rückschau:









Uwe, war unser Piper und Ausbilder
für die Perfektion auf dem Dudelsack
von 2009-2013









Unsere junge Garde ist für jeden Spaß zu haben. Ständig bringen sie ihre eigenen Ideen in unsere Musikshow ein. Wie bei "Jana PLay The Base", eine Samba, oder "Carneval de Paris"



Wird mit jungen Menschen gearbeitet, gibt es immer Veränderungen. Aus beruflichen Gründen haben uns unsere langjährigen Bandmitglieder Laura und Anastasia 2016 verlassen.

Neu in die Band gekommen ist Vanessa (11 Jahre). Sie hat sich schnell integriert, spielt percussions Instrumente und die Tenor Drum. Sie lernt Dudelsack, um uns bald damit zu unterstützen. Neu ist auch Imen (9 Jahre) und ein junger Mann (12 Jahre), Domenik.
Alle Bandmitglieder setzen die Tradition fort, mehrere Instrumente zu spielen. Diese Vielseitigkeit ist die Basis unseres umfang- und abwechslungsreichen Programms! Es gibt also viel zu tun, um für 2017 für unsere Zuhörer unser Programm weiter auszubauen.
  Laura hat uns sehr positiv überrascht! Zusammen mit unserem ehemaligen Mitglied Colum, unterstützte sie uns bei der Großveranstaltung CLASSIC MEETS POP in der Weser Ems Halle in Oldenburg - und - fand den Weg wieder zurück in die Band. Aufgrund ihrer Ausbildung natürlich nicht mit voller Zeit. Wir haben aber eine gute Musikerin und Ausbilderin zurück bekommen!

Während unseres Jubiläums am 18.10.2014,
wurde Laura zum Pipe Sergeant ernannt:

 

Unseren Flyer (geben wir kostenlos ab!)- download als PDF:


2008 begann ein neuer Aufbau unserer Band durch Falk und Friedhelm.
So entstand 2009 Deutschlands jüngste Dudelsackband. Uwe beschränkt sich hierbei hauptsächlich auf den schottisch-traditionellen Teil unseres Konzertes.
Die musikalische Vielseitigkeit unserer sehr jungen Band sehen Sie auf der Seite "Bandmitglieder".

Genießen Sie die HAPPY GERMAN BAGPIPERS bei ihren Auftritten.  Sie werden staunen, was diese jungen Musikerinnen in der kurzen Zeit gelernt haben, um Ihnen unsere vielseitige Musik zu präsentieren.

In Anlehnung an den Schwung und die Lebendigkeit dieser jungen Band, haben wir uns bemüht, auch unsere Homepage entsprechend bunt zu gestalten.
Schauen Sie sich auf unseren Seiten um. Hierfür wünschen wir Ihnen viel Spaß.


Unsere junge Band - ist die Garantie für eine stimmungsvolle Unterhaltung:
  Deutlich zu sehen: Die jüngste Dudelsackband Deutschlands (Fotos Edinburgh 2013)

Unsere Mädels haben es geschafft: Ihren ersten Auftritt ohne die "alten Herren" und dazu 30min. fehlerfrei bestätigte die Videoaufnahme.
Da kann man nur gratulieren.


Diese Urkunden haben sie sich verdient!

Für die Gestaltungsmöglichkeiten unserer Homepage bedanken wir uns bei Andreas Achberger. Er entwickelte das Homepageprogramm 
www.my-national.de das wir sehr empfehlen können. Besonders vorbildlich ist sein Service!

Das "offene" Geheimnis unserer Dudelsacknusik - wie wir es schaffen, junge Menschen so schnell auszubilden:

Nr. 1: Talent, Taktgefühl und Übungsfleiß: Das müssen sie selbst mitbringen!
Je nach ihrem musikalischen Fortschritt, erlernen sie die ganze Bandbreite unserer Schlagzeug Instrumente. Auch die Ausbildung auf dem Dudelsack beginnt immer mit dem Erlernen der Percussions Instrumente und der Tenor Drum. Unser Friedhelm beherrscht alle Trommeltechniken und leitet die Ausbildung. Ein professioneller Schlagzeuglehrer bildet inzwischen schrittweise unsere Trommler auf dem Schlagzeug aus. Nur so ist unsere sehr vielseitige Musik möglich.

Nr. 2: Ohrspieler - ob Trommler oder Dudelsackspieler:
Alle unsere Auftritte spielen wir frei, dabei wird gesungen, getanzt, marschiert - in Verbindung mit Showeinlagen. Darum bilden wir unsere Musiker als "Ohrspieler" aus. Nur so ist es möglich, während des Spielens auf die Band mit ihren Bewegungen während ihrer Show zu achten. Auf Notenausbildung wird grundsätzlich verzichtet. So spielen wir auch bei fast völliger Dunkelheit. Ein gut geschultes Ohr ist die Nr. 1!
Auf der Meyer Werft in Papenburg wurde die "Quantum of the Seas" präsentiert. Hierfür lieferten wir die Musik. Zu diesem Anlass spielten wir auf einem hohen Podest in zwei verschiedenen Etagen - fehlerfrei. Dabei konnten die Trommler nicht die Dudelsäcke und umgekehrt die Dudelsackspieler die Trommler nicht sehen.

Für ein Orchester sind natürlich Noten ein Muss! Falk spielte in Blasorchestern, einem synfonischem Orchester Saxofon und Klarinette. Dazu in einer Schülerband als 18jähriger Tanzmusik. Noten für Tanzmusik, für Dixieland, für Rock`n Roll, von den Stones? Die gab es nicht. Das Programm seiner Tanzmusik reichte für über sechs Stunden ohne eine einzige Note! Dafür sorgte ausschließlich das Ohr.
Genau so machen wir es auch heute und sehr erfolgreich.

Nr. 3: Dudelsackausbildung: Hier sind wir Spezialisten in der Ausbildung junger Dudelsackspieler. Wir werden immer wieder gefragt, weil doch das Instrument sehr schwer zu spielen ist, wie wir das machen. Der Dudelsack ist - wenn richtig ausgebildet wird - relativ einfach zu spielen. Schwierig ist das Stimmen des Instrumentes. Eine verläßliche Zahl: Ca. 80% aller Dudelsackspieler sind nicht in der Lage, ihr Instrument einzustimmen. Um dies zu können, gehört eine perfekte Motorik, ein perfektes Ohr und eine perfektes abgestimmte Chanter und Drones dazu. Trotz Stimmgerät, ist immer das Ohr die Nr. 1. Die Reeds sind fast immer zu bearbeiten, damit sie auch bei niedrigen Drücken in der Chanter gut klingen und von so jungen Musikern gespielt werden können. Grundsätzlich darf mit dem Dudelsack nicht "gekämpft" werden. Druckschwankungen während des Spielens verändern die Höhe der Töne. Spieler, die wie Maikäfer pumpen, sind nicht stimmbar - Katzenmusik ist die Folge. Der ständige Brummton, der aus den drei Drones kommt, ist natürlich auch zu stimmen. Der Luftverbrauch muss kontrolliert und auf das Druckvermögens des Zwerchfells und dem Luftverbrauch der Lunge eingestellt werden.
Laura und Anastasia überraschten auf unserer Schottlandtour 2013 immer wieder hochkarätige Dudelsacklehrer, dass sie schon nach einem dreiviertel Jahr, ein Programm von über zwei Stunden beherrschten! Für Schottische Ausbildungstechniken einfach undenkbar. Aufgrund ihrer guten Ohren, stimmen Laura und Anastasia völlig unabhängig voneinander innerhalb kürzester Zeit ihre Dudelsäcke perfekt ein.

Bei schlecht gestimmter Chanter und Druckschwankungen, ist ein guter Klang zusammen mit den Drones unmöglich. Sehen Sie auch unter "Falk-Watertrap" - unsere sehr erfolgreiche Eigenentwicklung.

Gut gestimmt, klingt der Dudelsack wie eine Orgel!!

Paradox ist:
Spielt ein Dudelsackspieler immer wieder mit einem schlecht eingestimmten Instrument auch in Verbindung mit Druckschwankungen, gewöhnt er sich an diese schräge Stimmung. Das Ohr empfindet die erklingende Katzenmusik dann als "normal". Ein gutes Einstimmen ist mit einem verdorbenem Ohr dann nicht mehr möglich. Übrigens sind solche Dudelsackspieler, die sich das Spielen selbst falsch beigebracht oder es falsch in entsprechenden Bands gelernt haben, für uns nicht brauchbar. 
Darum bilden wir unseren Nachwuchs selbst aus!
 
Die Schulung der Ohren, die Drucktechnik in Verbindung mit einer ausgewogenen Motorik und richtigen Körperhaltung während des Spielens, ist also extrem wichtig. Das sind unsere einfachen "Geheimnisse" der Ausbildung.

Nur unter diesen Ausbildungsbedingungen hören Sie von uns angenehme fehlerfreie Dudelsackmusik auch über mehr als drei Stunden. Egal, ob mit einem, zwei, drei oder vier Dudelsäcken!

Was für die Ausbildung der Dudelsackspieler gilt, trifft natürlich auch für unsere Trommler zu (wobei natürlich auch die Dudelsackspielerinnen alle Trommeln beherrschen!):
Ein gutes Ohr hält natürlich perfekt den Takt, die verschiedenen Schlagtechniken und Kreativität. Dazu wird die Band nie aus den Augengelassen, ob im Stillstand oder in der Bewegung. Es bringt sie nichts aus dem Takt!